Die Früchte keiner Arbeit

Wir sind Garten-Banausen.
Wie auch mit den völlig unverdient geernteten Kartoffeln, haben wir nun auch mit Tomaten und Haselnüssen mehr Glück, als uns zusteht.

Die Tomaten haben wir zwar liebevoll auf der Fensterbank vorgezogen (als Kind-Projekt, damit es Samen einpflanzen und gießen kann), aber das eigentlich schon zu spät. Und wir haben die Zöglinge dann auch viel zu spät ins Freiland gesetzt. Wobei Freiland der sandig-karge Boden vor dem Haus war, sowie ein paar ausrangierte alte Pötte, sowie eine Plastikwanne, in die wir Löcher bohrten, damit die Pflanzen bei Regen nicht absaufen.
Pflege? Naja. Wir haben die Pflanzen nicht ausgegeizt und auch sonst nichts gemacht, außer sie zu gießen.

tomaten

Da unsere Tomatenpflanzen ja nun spät dran waren, hatten wir bis vor wenigen Tagen auch nur sehr viele sehr grüne Früchte daran hängen und hatten uns innerlich schon von Tomaten aus eigener Ernte verabschiedet…. bis sie dann plötzlich doch erröteten! Und jetzt haben wir bestimmt 2-3kg eigene Tomaten.

Und die Haselnüsse… für die tun wir nun wirklich nichts. Direkt in unserer Einfahrt steht ein ziemlich gut tragender Haselnuss-Strauch. 😉

nuesse

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