Großer Garten = schweres Gerät

Wir haben etwa 3800qm Grundstücksfläche. Natürlich stehen darauf Haus, Stall und Kotten und auch der Innenhof und die Einfahrt bedecken ein paar Quadratmeter, aber letztendlich bleibt doch etwas mehr Gartenfläche übrig, als die meisten Neubauten heutzutage an Gesamtgrundstücksfläche haben.

Aus dem Grund behagte uns der Gedanke nicht sonderlich, den ganzen vermoosten Rasen von Hand zu pflügen, die Tonnen an ausgleichendem Mutterboden manuell auszubringen und zu glätten und die Grassamen fäustchenweise auf der Erde zu verteilen.

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Wie gut, dass wir Bauern in der Nachbarschaft haben, die für sowas das „passende Besteck“ besitzen und uns unter die Arme greifen können. Beispielsweise mit einigen Tonnen gesiebten Mutterbodens, einem Trecker mit Egge und einem Gerät, dass dann auch direkt einsähen kann.

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Also bekamen wir erstmal 10 Tonnen gute Erde geliefert, die dann verteilt und geglättet wurde und zum Schluss wurde dann Weidegras ausgesäht. Das wächst nämlich kräftiger als der typische Spielrasen und ist widerstandsfähiger, wird bei regelmäßigem Mähen aber in etwa genau so fein und hübsch.

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Was wir hinterher noch manuell gemacht haben, ist das verdichten der Erde und das manuelle Nachsähen an Stellen, die für den Trakor nicht so gut zu erreichen waren. Also dicht am Haus und an der Kante zur Hecke. Trotzdem haben uns die großen Maschinen viel Schweiß und Zeit erspart. Und das Kind hat sich natürlich mächtig gefreut!

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Jetzt warten wir gespant auf den hoffentlich bald wachsenden Rasen!

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