Besuch aus dem hohen Norden

Vor ziemlich genau einem Jahr besuchten uns Freunde aus der nördlichsten Stadt Deutschlands, um uns bei der Sanierung zu unterstützen. Das muss man sich mal vorstellen: Sie fahren 5 Stunden, um anschließend tagelang nur Scheißarbeit zu verrichten. Damals haben sie breitwillig Tapeten von den Wänden geholt, während wir bei der Arbeit waren!

Jetzt haben sie uns erneut besucht, nicht ohne zu fragen, ob denn vielleicht wieder was zu tun sei, bei dem sie helfen können. Sicher, die Arbeit geht uns nicht aus, auch wenn wir zum Glück keine Tapeten mehr kratzen müssen. Diesmal allerdings drückte uns der Schuh in Sachen Holz. Die gefällten Eichen haben wir zwar schon vor Wochen abgelängt und gestapelt, aber kamen noch nicht dazu, diese Tonnen an Holz auch zu spalten.

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Also haben wir uns für die Tage, an denen wir diesmal zum Glück nicht in’s Büro mussten, einen Spalter geliehen. Denn mit der Axt ist das Aufspalten von Eichenholz doch recht mühsam.
So war es zwar noch immer anstrengend, aber nicht mehr ganz so schlimm und wir kamen sehr gut voran.

Natürlich muss unser Besuch nicht nur schuften. 😉 Es ist eher bekannt, dass Gäste bei uns in’s Koma gefüttert werden. So gab es auch diesmal selbstgemachte Burger, Crostini mit diversen Aufstrichen, sommerliche Pasta, Pizzafächer, Flammkuchen, Scones mit Clotted Cream….

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Um der Schnitzelstarre entgegen zu wirken, haben wir das Archäologische Freilichtmuseum in Oerlinghausen besucht, Geocaches gesucht (und gefunden) und mit dem Besuch eine PokemonGo-Spaziergang gemacht. So hatten sie auch ihren Spaß und trauen sich vielleicht noch mal her…

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